WILLI

Freundlicher und etwas schüchterner Rüde! Möchte so gern mit Maggi zusammen bleiben!

Rüde, geb. ca. Aug. 2016, geimpft, entwurmt, gechipt und kastriert.

Willi (geb. Aug./2016) und Maggi (geb. Feb./2016) geimpft, gechipt, entwurmt und kastriert. Zwei Chihuahuas sind auf der Suche nach einem ruhigen Zuhause, in dem sie endlich die schönen Seiten des Lebens kennenlernen dürfen. Bisher verbrachten die beiden ihr ganzes Leben leider nur im Käfig als "Zuchtmaschinen", weshalb sie beschlagnahmt und dem Tierschutz übergeben wurden. Wir kümmern uns nun um die Vermittlung der beiden Chihuahuas, die sehr stark aneinander hängen. Beide wohnen derzeit im Norden Berlins (Birkenwerder) bei einer Pflegefamilie mit zwei großen Kindern, einer Katze u. zwei weiteren Chihuahua-Senioren und werden dort liebevoll auf ihr zukünftiges Leben vorbereitet.

 

Willi & Maggi haben Angst vor fremden Menschen und sind aufgrund ihrer schlechten Erfahrungen mit den Zweibeinern sehr schüchtern und verunsichert. In den ersten Tagen waren beide Hunde total verstört und völlig überfordert mit der neuen Situation. Sie kannten weder kuschelige Hundekörbchen noch freundliche Menschen, die es gut mit ihnen meinen. Auch hatten beide in ihrem früheren Leben nie die Chance, ihre Notdurft draußen zu verrichten, weshalb das Erlernen der Stubenreinheit noch schwer fällt.

Inzwischen gehen sie gern an der Leine spazieren und reagieren bereits, wenn man ihr Brustgeschirr/ Leine in die Hand nimmt, mit aufgeregtem Schwanzwedeln.

Draußen erkunden sie mit großem Interesse ihre Umwelt, verrichten ihr Geschäft brav an der Leine und haben sich bereits weitesgehend an Straßenlärm usw. gewöhnt.

Anderen Hunden (auch großen) gegenüber reagieren sie eher etwas "größenwahnsinnnig" mit ihrem "Beschützerinstinkt", verbellen diese und zeigen somit ihre "Loyalität" ihrem Rudel gegenüber. Dabei vergessen sie, dass sie klein sind ; ), typisch Chihuahua eben! Autofahren in der Transportbox ist für Willi & Maggi gar kein Problem.

Zu Hause sind beide Mäuse ruhig und zurückhaltend und kommen hervorragend mit ihrer hauseigenen Perserkatze klar. Kinder sollten eher schon größer sein, da sie ihnen Angst machen. Sie benötigen anfangs viel Zeit, um Vertrauen aufzubauen und zu erkennen, dass man ihnen nichts Böses will. Ist das Eis jedoch nach 2-3 Tagen erst einmal gebrochen, zeigen sich die beiden Mäuse sehr anhänglich, liebesbedürftig und verschmust.

Das Alleinsein bereitet ihnen keine Probleme, solange sie zu zweit sind oder wenigstens in Gesellschaft eines Hundefreundes. Daher wäre es sehr schön, wenn beide zusammen in ihr neues Zuhause ziehen könnten oder ein bereits vorhandener Hund an ihrer Seite wäre, an dem sie sich orientieren können.

Wir wünschen uns für die beiden Zwerge eine hundeerfahrene und ruhige Familie mit sehr viel Geduld. Natürlich können die beiden gern bei uns besucht und kennengelernt werden.

 

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